Je nach Bundesland und Region gibt es unterschiedliche Förderprogramme, z.B. über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder regionale Förderprogramme. Wir beraten Sie gern.
Gefördert wird ein Anschluss an ein öffentliches Wärmenetz, wenn dessen Wärmeerzeugung zu mindestens 25 Prozent durch erneuerbare Energien gespeist wird. Die Förderung umfasst die Kosten für Wärmeübergabestation und Rohrnetz (im Falle eines öffentlichen Wärmenetzes nur, sofern diese Komponenten nicht im Eigentum des Wärmenetzbetreibers verbleiben), sowie die Kosten der Installation, Inbetriebnahme und notwendiger Umfeldmaßnahmen. Dazu gehören ebenfalls Maßnahmen im Gebäude zur Anpassung der Heizwärmeverteilung oder Gebäudeheiztechnik an niedrigere Vorlauftemperaturen oder zur Erreichung niedrigerer Rücklauftemperaturen bei Gebäudenetzen. (Auszug aus dem BEG EM –Allgemeines Merkblatt BAFA)